Meditation - Wege zur Quelle

Meditathek

05/2011

Dank Meditation zu sich selbst finden

(Geo Wissen, Thema Glück)

Seit einigen Jahren erforschen Neurologen und Psychologen die Auswirkungen der Meditation auf den Organismus. Sie bestätigen die Erfahrungen wieler Praktiker: Diese Entspannungstechnik erhöht die Lebenszufriedenheit. ... Die innere Versenkung führt bei vielen Menschen zu einem Gefühl tiefer Geborgenheit.

02/2011

Das Interesse an der Entspannungstechnik wächst
(3sat: Sendung vivo: Thema: Meditation)

Die Beatles nutzten sie als Quelle der Inspiration. Regisseur David Lynch ist davon überzeugt, dass sie unbesiegbar machen kann. Der Dalai Lama als einer ihrer wichtigsten Lehrer ist mindestens so populär wie der Papst. In den letzten Jahren interessieren sich auch Manager und Wissenschaftler immer mehr für die stärkende und heilende Kraft der Meditation.

Einzelthemen (auf Anfrage):

- Wie Meditation unser Gehirn verändert

- Bessere Noten durch Achtsamkeitstraining

- Checkliste Meditation: Wie finde ich einen seriösen Anbieter?

- Gefahren der Meditation

02/2011

Entzaubert die Hirnforschung den Menschen?

Richard David Precht im Gespräch mit Thomas Metzinger.

(Aus der SF-Reihe „Sternstunde Philosophie“)

 

 

 

 

 

 

 

 

12/2010

Das Geheimnis der Heilung: Wie altes Wissen die Medizin verändert

(ARD-Mediathek. Sendung vom 15.12.2010)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07/2009

Meditieren bei Depression

(Mark Williams u.a.: "Der achtsame Weg durch die Depression", Arbor-Verlag 2009)

Wer achtsamer mit seinen Gefühlen umgeht, wird nach einer Depression seltener rückfällig - dies belegen psychologische Studien. Die Autoren des Sachbuchs "Der achtsame Weg durch die Depression" zeigen, wie man sich selbst besser wahrnimmt - zum Beispiel durch Meditation und Atemtechniken.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier bei Deutschlandradio Kultur.

Geo (01/2009)

Meditation

Neue Wege zu altem Wissen. Gelassenheit, Ruhe und Glück.

(Hanne Tügel)

Innehalten. Zu sich kommen. Zum Pol der Ruhe werden inmitten des nervösen Lebens. Alle Kulturen haben Techniken entwickelt, die dieses Kunststück gelingen lassen. Mal singend, mal tanzend, mal schweigend erproben Menschen heutzutage, ob sich die alten Wege noch in der Gegenwart bewähren. Eine Reise zu den Orten einer großen Sehnsucht.

 

Die Hirnforschung zertrümmert den Mythos des Selbst, behauptet der Philosoph Thomas Metzinger und demontiert damit unser Verständnis des menschlichen Bewusstseins. Die neuen Theorien verlangen ein radikales Umdenken und werfen neue Fragen auf: Verändern die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung unser Bild vom Menschen? Könnten sich Begriffe wie Geist, Seele, Individualität und Willensfreiheit, die für unser Selbstverständnis prägend sind, auflösen? Und wenn ja, was wären die Konsequenzen? Wird der Mensch entzaubert?

Teil 1 von 4

(Weitere Teile über Doppelklick auf folgendes Fenster)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Kind kommt zur Welt, das nach medizinischem Wissen keine Chance hatte. Es überlebt, weil der Arzt dem Gefühl der Mutter vertraute. Ein gelähmter Cellist kehrt zurück auf die Konzertbühne, auch wenn das nach vier Hirnoperationen ausgeschlossen schien. Er braucht keinen Rollstuhl mehr, weil er lernte, die Kraft innerer Bilder zu nutzen.

Zwei Beispiele, zwei Krankengeschichten, zwei unerwartete Genesungen. Was hier geschah, ist medizinisch eigentlich unmöglich, sagen die behandelnden Ärzte.

Vollständiger Beitrag über die ARD-Mediathek: Link

Achtsames Selbstmitgefühl

(MSC)

Meditation

 

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